I´m walking…

Schrittzähler-App auf dem Smartphone

 

Kaum eine Zeitung oder Zeitschrift, die in der letzten Zeit nicht über die neuen Fitnessarmbänder berichtet hat. Fitbit, Fuelband, Jawbone und Co. trägt man wie ein ganz normales Armband am Handgelenk. Das Besondere aber: Die Geräte zeichnen auf, wie viele Schritte wir täglich zurücklegen, wie gut wir schlafen und speichern was wir essen. So kann man seine Lebensstil überwachen und hat jederzeit im Blick, ob man sich genug bewegt oder zu wenig geschlafen hat.

Ich finde das erhlich gesagt spannend. Denn ich bin ziemlich faul, wenn es darum geht mehr Sport zu machen oder mich gesünder zu ernähren. Aber wenn ich etwas einmal beginne, dann bleib ich mit Ehrgeiz dabei. Daher frage ich mich, ob mich ein solches Armband zu mehr Aktivität motivieren könnte? Aber nur um des Testens willen sind mir die stark 100 Euro, die so ein Armband kosten, eigentlich zu viel. Macht nichts, denn es gibt Alternativen in Form von unzähligen kostenlosen Apps, die auch mehr oder weniger genau aufzeichnen, wie viele Schritte man täglich zurücklegt.

Von Fitness-Armbändern ist aktuell überall die Rede

Ich installiere auf meinem Smartphone zwei Apps, von denen ich Accupedo ganz gut finde. Sie misst  zwar nicht ganz genau jeden Schritt, aber ist schon ziemlich präzise. Außerdem zählt die App jedes Treten der Pedale auf dem Rad als einen Schritt, was mir gefällt, da ich täglich mit dem Rad zu Arbeit fahre und diese Aktivität gerne mitmessen möchte.

Der Schock nach den ersten Tagen sitzt einigermaßen tief: Ich weiß, dass ich nicht besonders sporlich bin, denke aber, dass ich mich im Alltag ziemlich viel bewege. Auf die oft zitierten 10.000 Schritte pro Tag komme ich aber bei weitem nicht. Und da packt mich tatsächlich der Ehrgeiz: Auch wenn ich die Zielvorgabe nicht jeden Tag schaffe (das geht nur, wenn ich eine Runde joggen gehe), so möchte ich von der App zumindest mit drei von fünf Sternen gelobt werden. Und um die mindestens 5.000 Schritte zu schaffen fange ich an in der MIttagspause Umwege zu gehen, Abends noch einen kleinen Spazierganz zu machen oder einfach im Büro mal öfter ein paar Schritte zu gehen. In diesem Sinne ist das Schrittezählen also wirklich klasse. Ich mache auf jeden Fall erst einmal weiter damit.

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2 Antworten

  1. ekulele sagt:

    Würde mir mit Sicherheit mehr Motivation geben… 😉

    Visit me at ekulele

  1. 31. Dezember 2014

    […] weit vom täglichen Soll entfernt ist. Wer sich nicht gleich solche ein Armband kaufen möchte, kann sich eine App aufs Handy laden. Diese zählt die Schritte zwar nicht ganz so genau, gibt aber einen guten […]